Prototyp zur Lösung von Aufgabe 5 des Bundeswettbewerbs Informatik - Kaffeerunde (siehe http://www.bundeswettbewerb-informatik.de/fileadmin/templates/bwinf/aufgaben/bwinf31/Aufgabenblatt311_simple.pdf) Kopiert aus der Aufgabenstellung: Die Inhaberin der Firma Nash GmbH wünscht sich glückliche Mitarbeiter und möchte ihnen fürderhin kostenlos Kaffee anbieten. Hierzu wird Kaffee zur Verfügung gestellt sowie eine Kaffeemaschine mit einer Kanne. Die Mitarbeiter müssen die Maschine selbst bedienen (nach einer Einführungszeit von zehn Tagen, in denen ein Assistent der Inhaberin immer für eine volle Kanne sorgt). Abends wird die Kanne stets entleert. Die Kanne fasst zehn Tassen und es gibt 15 Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter möchte gern drei Tassen täglich trinken, und zwar je eine vormittags (8–10 Uhr), mittags (12–14 Uhr) und nachmittags (15–17 Uhr). In jedem dieser zweistündigen Intervalle erscheinen die Kaffeetrinker in einer zufälligen Reihenfolge in der Kaffeeküche. Sie verhalten sich dann so: Falls sich noch Kaffee in der Kanne befindet, nehmen sie sich eine Tasse daraus und gehen wieder. Ist die Kanne aber leer, dann hängt ihr weiteres Verhalten davon ab, ob sie glücklich sind. Falls ja, kochen sie eine neue volle Kanne und nehmen sich davon selbst eine Tasse. Sind sie aber nicht glücklich, dann haben sie keine Lust, für andere Kaffee mitzukochen, und gehen unverrichteter Dinge wieder weg. Ob eine Person an einem bestimmten Tag glücklich ist, entscheidet sich direkt morgens nach dem Aufstehen und hängt davon ab, wie oft sie in den letzten zehn Tagen selbst Kaffee kochte und wie viele Tassen Kaffee sie in diesem Zeitraum trank. Die genaue Definition lautet: Falls eine Person in den letzten zehn Tagen n Tassen trank und m-mal Kaffee kochte, dann ist sie genau dann glücklich, wenn n ≥ 10 und m/n < α ist, wobei α ein persönlicher Schwellenwert ist.